Madeira ist einfach anders. Bereits bei meiner Scouting-Tour habe ich mich schockverliebt in diese Insel.
Bei meiner Vorbereitung hatte ich von diesem geheimnisvollen Nebelwald gelesen, in dem uralte Bäume nahezu gespenstisch und schemenhaft aus dem Nebel auftauchen. Und natürlich kannte ich Madeira als „Blumeninsel“. Aber dieses wundervolle Eiland darauf zu reduzieren, wäre fatal.
Durch ihre abgeschiedene Lage mitten im Atlantik konnte sich auf Madeira über Millionen von Jahren eine ganz eigene Natur entwickeln. Am Straßenrand wachsen Blumen, die ich von zu Hause eigentlich nur aus der Gärtnerei kenne. Obwohl die Insel gerade einmal rund 57 Kilometer lang ist, ragen ihre Berge bis auf fast 2000 Meter empor. Und für mich gibt es kaum ein schöneres Erlebnis, als am frühen Morgen auf dem Pico do Areeiro zu stehen und zuzusehen, wie die Sonne über einem Meer aus Wolken aufgeht. Wilde Küsten, dramatische Felsformationen, Wasserfälle, die Madeira-Finken, und draußen auf dem Atlantik die Begegnung mit Delfinen und Walen.
Acht intensive Tage. Kleine Gruppe. Maximal 7 Teilnehmer. Viel Zeit für außergewöhnliche Motive, besondere Lichtstimmungen und echtes Erleben – für alle, die Madeira nicht einfach nur sehen, sondern mit der Kamera entdecken möchten.
Ribeira da Janela – mystische Felsnadeln im Morgenlicht
Gewaltige Felsnadeln ragen direkt vor der Küste aus dem Atlantik, während die Wellen über die riesigen schwarzen Steine am Strand rollen. Besonders am frühen Morgen entsteht eine beeindruckende Kulisse, wenn das erste Licht auf die Felsen trifft. Wolken, Gischt und Langzeitbelichtung verändern die Stimmung ständig. Für unseren Sonnenaufgang nehmen wir uns hier ausgiebig Zeit – denn Ribeira da Janela ist ein Ort, an dem kein Foto dem anderen gleicht.
Im Lorbeerwald von Fanal wirkt Madeira plötzlich wie eine andere Welt. Jahrhundertealte Lorbeerbäume stehen knorrig und bizarr in der Landschaft – und wenn Nebel durch den Wald zieht, verschwinden ihre Konturen langsam im Grau. Genau dann entstehen diese geheimnisvollen, beinahe surrealen Bilder, für die der Fanal berühmt ist. Und mit ein bisschen Glück huscht eine kleine Fee vor unser Objektiv - oder eine Kuh ;-)
Noch bevor die Sonne aufgeht, stehen wir auf über 1.800 Metern Höhe und blicken über Madeiras Bergwelt. Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Horizont erreichen und sich die Wolken unter uns langsam orange und golden färben, entstehen Momente, die man kaum beschreiben kann. Für mich gehört der Sonnenaufgang am Pico do Areeiro zu den eindrucksvollsten Erlebnissen der Insel – und zu den absoluten fotografischen Höhepunkten unserer Reise.
An einem der schönsten Aussichtspunkte, begegnen wir einem der charmantesten Bewohner der Insel: dem Madeira-Buchfink. Die neugierigen Vögel kommen häufig erstaunlich nah und bieten uns beste Möglichkeiten für Porträts und mit etwas Glück und Geduld auch spektakuläre Flugszenen. Eine wunderbare Gelegenheit, neben Landschaftsfotografie auch einmal Tierfotografie auszuprobieren.
Ponta de São Lourenço – Madeiras wilde Vulkanlandschaft
Kaum irgendwo zeigt sich die vulkanische Vergangenheit der Insel so eindrucksvoll wie hier. Schroffe Felswände, rotbraunes Gestein und bizarre Felsformationen treffen unmittelbar auf das Meer und schaffen eine Landschaft, die fast unwirklich erscheint. Gemeinsam erkunden wir mehrere Aussichtspunkte. Ein großartiger Ort, um mit Linien, Strukturen und der Bewegung des Wassers zu spielen.
Vor Madeiras Küste erwartet uns ein ganz anderes fotografisches Abenteuer. Bei unserer Whale-Watching-Tour halten wir Ausschau nach Delfinen und Walen, die in den Gewässern rund um die Insel zu Hause oder auf der Durchreise sind. Besonders die neugierigen Delfine kommen den Booten manchmal erstaunlich nahe. Eine Begegnung, bei der Reaktionsvermögen und schnelle Verschlusszeiten gefragt sind – und bei der man die Kamera zwischendurch auch einfach einmal sinken lassen möchte.
Gemeinsam erleben – Fotoreisen mit Herz & Teamgeist
Fotografie verbindet – und gemeinsam macht das Entdecken neuer Orte noch mehr Freude. Auf unserer Fotoreise bist du deshalb nicht einfach nur von einem Fotospot zum nächsten unterwegs. Du bist Teil einer kleinen Gruppe, die gemeinsam entdeckt, fotografiert, voneinander lernt und vor allem eines teilt: die Begeisterung für Landschafts- und Reisefotografie.
Weitere mögliche Fotospots
Ribeira da JanelaFanalPico do AreeiroPonta de São LourençoMiradouro dos BalcõesCascata dos AnjosGarganta FundaPonta do PargoCristo Rei do GarajauSantanaPorto MonizSeixalVéu da Noiva
Du brauchst keine Profi-Ausrüstung und keine jahrelange Erfahrung. Diese Fotoreise ist für dich gemacht, wenn du Madeira mit deiner Kamera intensiver erleben, deine Bilder bewusster gestalten und unterwegs persönliche Unterstützung bekommen möchtest. Diese Fotoreise nach Madeira passt zu dir, wenn:
✓
Du wilde Landschaften, dramatische Klippen und die rauen Küsten Madeiras fotografieren möchtest.
✓
Du Blumen, Delfine und atemberaubende Landschaften liebst.
✓
Du in einer kleinen, persönlichen Gruppe reisen möchtest – maximal 7 Personen
✓
Du fotografisch besser werden möchtest – und nicht nur schöne Urlaubsfotos mitbringen willst.
✓
Du vielleicht zum ersten Mal an einer Fotoreise teilnimmst und dir persönliche Unterstützung wünschst.
Lernziele
Was du auf dieser Fotoreise lernst
Diese Reise ist kein geführter Fototourismus. Du wirst fotografisch besser – durch Coaching vor Ort, gemeinsame Bildbesprechung und gezielte Anleitung an jedem Spot.
🌊
Küsten- & Landschaftsfotografie
Wilde Küsten bewusst gestalten · Felsen, Klippen und Brandung als Bildelement nutzen · starke Vordergründe finden · Linienführung in der Landschaft erkennen · dramatische Wolkenstimmungen einfangen · Weitwinkel-Kompositionen an der Atlantikküste
⏱️
Langzeitbelichtung & Filtereinsatz
Bewegung im Wasser sichtbar machen · Wellen und Brandung kreativ einsetzen · ND-Filter gezielt verwenden · Belichtungszeiten bewusst wählen · ruhige und dramatische Bildwirkungen erzeugen · Stativarbeit an Küsten und Felsen sicher anwenden
🌿
Natur- & Tierfotografie
Strukturen und Details in der Natur entdecken · Tiere in Bewegung sicher fotografieren · passende Verschlusszeiten und Autofokus-Einstellungen wählen · Madeira-Finken im Flug einfangen · Delfine und Wale vom Boot aus fotografieren · spontan auf Licht, Wetter und besondere Begegnungen reagieren
Teilnehmerfotos
Fotos von Teilnehmenden früherer Madeira Reisen
Nicht nur der Reiseleiter kommt mit starken Bildern nach Hause. Diese Aufnahmen zeigen, was Teilnehmende mit ihrer eigenen Kamera während früherer Madeira Fotoreisen, unter meiner Anleitung vor Ort, umgesetzt haben.
Tagesablauf – das erwartet dich auf deiner Fotoreise Madeira
Der Tagesablauf ist von mir bereits sorgfältig vorbereitet. Doch gerade auf Madeira bestimmen Licht, Wolken und Wetter oft, wann ein Fotospot seine ganze Wirkung entfaltet. Deshalb bleiben wir flexibel und passen den Ablauf bei Bedarf an die Bedingungen vor Ort an. Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge spielen dabei eine besondere Rolle – denn unser Ziel ist nicht, möglichst viele Orte abzuhaken, sondern Madeira zur richtigen Zeit und im besten Licht zu erleben.
1
Samstag 20.03.
Nach unserer Ankunft auf Madeira fahren wir gemeinsam zu unserem Hotel The Views Oasis in Caniço. Der erste Tag gehört ganz dem Ankommen: Zimmer beziehen, in Ruhe die Umgebung kennenlernen und erst einmal auf der Insel ankommen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Essen. Dabei lernen wir uns besser kennen und besprechen den Ablauf und die fotografischen Möglichkeiten der kommenden Tage.
2
Sonntag 21.03.
Unsere Fotoreise beginnt früh – und gleich mit einer der spektakulärsten Landschaften Madeiras. Zum Sonnenaufgang zieht es uns auf die Ponta de São Lourenço, wo zerklüftete Felsen, steile Küsten und das erste Licht des Tages großartige Motive bieten. Nach dem Frühstück widmen wir uns ausführlich dem Osten der Insel und entdecken weitere Perspektiven dieser außergewöhnlichen Vulkanlandschaft. Auch den Sonnenuntergang verbringen wir mit der Kamera an der Küste.
3
Montag 22.03.
Heute wartet ein weiterer Höhepunkt: Noch vor Sonnenaufgang stehen wir an der Ribeira da Janela und fotografieren die markanten Felsnadeln im ersten Licht. Anschließend frühstücken wir in Porto Moniz, bevor es hinauf in den geheimnisvollen Lorbeerwald von Fanal geht. Hier nehmen wir uns bewusst viel Zeit und hoffen natürlich auf den berühmten Nebel zwischen den uralten Bäumen. Am Nachmittag und Abend entdecken wir weitere Motive entlang der wilden Nordwestküste.
4
Dienstag 23.03.
Heute heißt es besonders früh aufstehen: Unser Ziel ist der Pico do Areeiro. Auf über 1.800 Metern erleben wir den Sonnenaufgang – mit etwas Glück über einem beeindruckenden Wolkenmeer. Nach dem Frühstück wechseln wir die Perspektive und wandern durch den Lorbeerwald zum Miradouro dos Balcões. Hier warten nicht nur großartige Ausblicke, sondern auch die neugierigen Madeira-Finken auf uns. Den Tag lassen wir fotografisch an der Küste ausklingen.
5
Mittwoch 24.03.
Heute entdecken wir den Südwesten Madeiras. Nach unserem morgendlichen Shooting führt uns die Route entlang der Küste zu Wasserfällen, kleinen Orten und eindrucksvollen Aussichtspunkten. Danach geht es hinaus aufs Meer: Bei unserer Whale-Watching-Tour halten wir Ausschau nach Delfinen und Walen und beschäftigen uns mit den besonderen Herausforderungen der Tierfotografie vom Boot. Am späten Nachmittag geht es weiter Richtung Westen, wo wir den Sonnenuntergang an der Küste fotografieren.
6
Donnerstag 25.03.
Der Nordosten zeigt uns heute eine weitere Seite Madeiras. Zwischen traditionellen Häusern, üppiger Vegetation und spektakulären Küstenlandschaften finden wir ganz unterschiedliche Motive. Am Nachmittag zieht es uns noch einmal hinauf in die Berge. Vom Pico do Areeiro unternehmen wir eine kleine Fotowanderung zu den Aussichtspunkten und bleiben bis zum Sonnenuntergang. So erleben wir Madeiras Bergwelt auf dieser Reise sowohl im Morgen- als auch im Abendlicht.
7
Freitag 26.03.
Zum Sonnenaufgang starten wir noch einmal an der Küste, bevor wir uns nach dem Frühstück Funchal widmen. Rund um Monte, den Botanischen Garten, den Mercado dos Lavradores und die bunten Türen der Zona Velha gibt es reichlich Gelegenheit für Architektur-, Detail- und Streetfotografie. Natürlich bleibt auch etwas freie Zeit, um Funchal auf eigene Faust zu entdecken. Zum Abschluss unserer Reise treffen wir uns noch einmal zu einem gemeinsamen Essen und einem letzten Sonnenuntergang am Meer.
8
Samstag 27.03.
Nach einer intensiven Woche voller Landschaften, Begegnungen und hoffentlich gut gefüllter Speicherkarten heißt es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück checken wir aus und fahren gemeinsam zum Flughafen. Im Gepäck: viele neue fotografische Erfahrungen, jede Menge Erinnerungen – und wahrscheinlich der Wunsch, irgendwann noch einmal nach Madeira zurückzukehren.
☁️
Plan B Madeira lebt von seinen wechselnden Wetterbedingungen – Sonne, Wolken, Nebel und Regen können innerhalb kürzester Zeit für völlig neue Fotomotive sorgen. Sollten die Bedingungen einmal wirklich keine Landschaftsfotografie zulassen, bleiben wir flexibel: Dann entdecken wir beispielsweise interessante Motive in Funchal, besuchen einen der sehenswerten Gärten oder nutzen die Zeit gemeinsam für Bildbesprechung und Bildbearbeitung.
Mein Versprechen
Das Rundum-Sorglos-Paket
Du konzentrierst dich aufs Fotografieren. Den Rest übernehme ich – vor der Reise, während der Reise und danach.
📹
Vorbesprechung per Videocall
Vor der Reise lernen wir uns kennen. Ich gehe auf deinen fotografischen Stand ein und bereite dich gezielt vor.
👥
Max. 7 Teilnehmer
Ich möchte dich bestmöglich betreuen können, daher ist eine kleine Gruppe mit individuellem Coaching für mich selbstverständlich.
🎯
Persönliches Coaching
Zugeschnitten auf deine Fähigkeiten und Ziele – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.
🖼️
Nachbesprechung mit Bildbesprechung
Ca. 4 Wochen nach der Reise besprechen wir gemeinsam per Videocall deine besten Bilder.
Gemeinsam starten
Fotoreise ab Düsseldorf – auf Wunsch gemeinsam anreisen
Ich fliege selbst von Düsseldorf aus nach Funchal – und du kannst dich mir gerne anschließen (Ich fliege allerdings schon zwei Tage früher). Auf Wunsch helfe ich dir, den passenden Flug zu finden und kann diesen auch für dich buchen. Günstig, komfortabel, XL-Sitze, wenn gewünscht.
✈️
Meine Anreise: 18.03.27 07:15 Uhr mit Eurowings EW 9600 von Düsseldorf nach Funchal
🚗
Parktipps: Ich kenne die besten und günstigsten Parkmöglichkeiten am Flughafen Düsseldorf.
🛂
Flughafenbegleitung: Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle, richtiger Terminal – kein Stress, kein Rätselraten. Ich begleite dich durch den Ablauf.
📦
Kameraausrüstung im Handgepäck: Ich erkläre dir vorab, was erlaubt ist und wie du sie am sichersten transportierst.
Erfahrungsberichte
Das sagen Teilnehmer über diese Fotoreise
Ich habe die Fotoreise Madeira für meinen Mann als Geschenk ausgesucht, habe selbst auch teilgenommen. Es war einfach sensationell. Frank ist ein sehr sympathischer Typ und wir haben diese Woche mit ihm und den anderen Teilnehmern sehr genossen. Wir hatten viel Spaß, tausend neue Eindrücke und wir haben viel gelernt! Nochmals herzlichen Dank dafür und bis zum nächsten Mal.
Madeira war einfach überwältigend. Besonders der Sonnenaufgang über den Wolken am Pico do Areeiro war für mich ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Frank hatte immer die richtigen Spots und vor allem die richtige Zeit dafür im Blick.
Eine intensive Woche, aber genau das hatte ich mir gewünscht. Wir haben unglaublich viel von der Insel gesehen und trotzdem immer genug Zeit zum Fotografieren gehabt. Besonders gut fand ich die kleine Gruppe und die entspannte Atmosphäre untereinander.
Fanal im Nebel, die wilde Küste und dann noch die Delfine direkt neben unserem Boot – fotografisch war wirklich alles dabei. Frank war jederzeit ansprechbar und hat geholfen, wenn es bei Einstellungen oder Bildgestaltung mal nicht weiterging.
Dein Reiseleiter
Wer leitet diese Fotoreise?
Mein Name ist Frank Kunath. Seit über 12 Jahren begleite ich Menschen dabei, bessere Fotos zu machen – nicht durch trockene Theorie, sondern draußen vor Ort, an echten Motiven, im echten Licht.
Fotoreisen und Fotoworkshops sind mein Hauptberuf und meine Leidenschaft. Jedes Reiseziel habe ich persönlich vorab erkundet. Das spüren meine Teilnehmer.
12+
Jahre Erfahrung
1000+
Teilnehmer
5.0
Google-Bewertung
Canon
Mein Equipment
Logistik
Unterkunft & Transport vor Ort
🏨 Unterkunft
Das 4-Sterne-Hotel The Views Oasis in Caniço liegt direkt an der Küste und ist der ideale Ausgangspunkt für unsere täglichen Fototouren über die Insel. Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über ein eigenes Bad und kostenfreies WLAN.* (kann sich je nach Teilnehmerzahl nochmals ändern)
🚐 Transport
Alle Fahrten übernehme ich. Gemeinsam im klimatisierten Minibus oder Mietwagen – inklusive Sprit, Maut und Parkgebühren.
Vorbereitung
Empfohlene Ausrüstung & Fitness-Level
📷 Kamera & Objektive
• Jede Systemkamera (Spiegelreflex, spiegellos, Hybrid)
• Weitwinkel 16–35 mm – ideal für Landschaften
• Teleobjektiv für Tierfotografie
• Kit-Objektiv oder "Immer-drauf" für hohe Flexibilität
• Stativ – für Sonnenaufgänge
• Polarisationsfilter, ND-Filter, Verlauffilter
• Genug Akkus & Speicherkarten
🥾 Kleidung & Fitness
• Bequeme (Wander-)Schuhe
• Unempfindliche Kleidung im Zwiebelprinzip
• Regenkleidung, Sonnenschutz, Hut, Sonnenbrille
• Fitness-Level: Leicht – max. 1–2 km auf ebenen Wegen
• Trittfest im Bereich der Klippen (optional)
• Frühaufstehen (5–6 Uhr) nötig
Konditionen
Leistungen & Reisesicherung
✅ Im Preis enthalten
✓ 7 Übernachtungen mit Frühstück
✓ Alle Transfers vor Ort inkl. Sprit
✓ Intensives Fotocoaching
✓ Vorbesprechung per Videocall
✓ Ausführliche Vorbereitungsdokumentation
✓ Nachbesprechung mit Bildbesprechung
✓ WhatsApp-Gruppe
✓ Reisesicherungsschein
❌ Nicht enthalten
✗ Flug nach Funchal
✗ Mittag- und Abendessen
✗ Eintritte (soweit anfallend)
✗ Reiserücktrittsversicherung (empfohlen)
✗ Persönliche Ausgaben
Deine Reise und dein Geld sind abgesichert.
Alle Fotoreisen sind gemäß deutschem Reiserecht abgesichert. Dein eingezahltes Geld ist im Falle einer Insolvenz durch die R+V Versicherung geschützt. Du erhältst einen Reisesicherungsschein nach der Buchung.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zur Fotoreise nach Madeira
Für meine Fotoreisen eignet sich grundsätzlich jede Kamera, mit der Du bewusst fotografieren kannst. Das kann eine spiegellose Systemkamera, eine Spiegelreflexkamera oder auch eine hochwertige Bridgekamera sein.
Wichtiger als die Marke ist, dass Du Freude am Fotografieren hast und Deine Kamera mitnehmen möchtest. Je nach Reiseziel können bestimmte Objektive oder Zubehör sinnvoll sein, zum Beispiel ein Weitwinkelobjektiv für Landschaften und Architektur, ein Teleobjektiv für Details oder Tiere, ein Stativ für Langzeitbelichtungen und Filter für kreative Effekte.
Vor jeder Fotoreise erhältst Du von mir Hinweise zur empfohlenen Ausrüstung, damit Du gut vorbereitet bist.
Der Reiseablauf ist von mir komplett vorgeplant (siehe oben). Allerdings werde ich abhängig vom Wetter und den Wünschen der Teilnehmenden den Tagesablauf final vor Ort festlegen.
Absolut. Die Reise richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger ebenso wie an ambitionierte Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen.
Auf meinen Fotoreisen erkläre ich Dir vor Ort, worauf es bei Landschaftsfotografie, Architekturfotografie, Reisefotografie oder Naturfotografie ankommt. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Bildgestaltung, Licht, Perspektive und den richtigen Moment.
Mindestens 3, maximal sieben Personen nehmen an der Fotoreise nach Madeira teil. Meine Fotoreisen finden bewusst in kleinen Gruppen statt. So bleibt genügend Zeit für individuelle Betreuung, persönliche Fragen und Unterstützung direkt am Fotospot.
Eine kleine Reisegruppe hat viele Vorteile: Wir sind flexibler und können besser auf Licht, Wetter und die Wünsche der Teilnehmer reagieren. Außerdem entsteht meist schnell eine angenehme, persönliche Atmosphäre.
Du kannst ein halbes Doppelzimmer buchen. Sollte sich jedoch keine zweite Person finden, die ein Doppelzimmer mit dir teilen möchte, musst Du auf ein Einzelzimmer "upgraden" und die Mehrkosten tragen.
Schlechtes Wetter gehört auf Madeira dazu – und sorgt oft gerade für besonders spannende Fotomotive. Da das Wetter auf der Insel regional sehr unterschiedlich sein kann, bleiben wir flexibel und passen unseren Tagesablauf an die aktuellen Bedingungen an. Sollte das Fotografieren draußen einmal wirklich keinen Sinn ergeben, nutzen wir die Zeit beispielsweise für Bildbesprechung und Bildbearbeitung oder ein wetterunabhängiges Alternativprogramm.
Nein, Du musst keine Sportskanone sein. Meine Fotoreisen sind keine Wanderreisen, sondern Fotoreisen. Natürlich sind wir unterwegs, laufen zu Fotospots und stehen auch mal früh auf – aber das Ziel ist nicht, möglichst viele Kilometer zu machen, sondern gemeinsam schöne Motive zu erleben.
Mir ist wichtig, dass Du Dich wohlfühlst und in Deinem eigenen Tempo unterwegs sein kannst. Wir nehmen uns Zeit, machen Pausen und achten darauf, dass niemand das Gefühl hat, die Gruppe aufzuhalten.
Wenn Du unsicher bist, ob diese Reise zu Dir passt, sprich mich gerne vorher an. Dann können wir gemeinsam schauen, ob die Tour für Dich gut machbar ist.
Das ist überhaupt kein Problem. Nicht jeder Tag muss für jeden gleich intensiv sein. Wenn Dir ein Spot zu anstrengend erscheint oder Du merkst, dass Du eine Pause brauchst, kannst Du – sofern es logistisch machbar ist – auch einzelne Fotospots auslassen.
Manchmal ist es auch möglich, einen halben Tag oder sogar einen ganzen Tag im Hotel zu verbringen und später wieder zur Gruppe dazuzustoßen. Wichtig ist nur, dass wir das vor Ort gemeinsam abstimmen, damit die Planung, Transfers und Sicherheit für alle passen.
Du sollst die Reise genießen und nicht das Gefühl haben, Dich überfordern zu müssen.
Nein. Genau diese Sorge höre ich häufiger – und sie ist meistens unbegründet. Auf meinen Fotoreisen geht es nicht darum, wer am schnellsten am Spot ist. Wir reisen als Gruppe, aber mit Rücksicht auf unterschiedliche Bedürfnisse und Konditionen.
Gerade beim Fotografieren ist ein ruhigeres Tempo oft sogar ein Vorteil. Man sieht mehr, nimmt bewusster wahr und entdeckt Motive, an denen andere vielleicht vorbeilaufen würden.
Du darfst also ganz entspannt mitkommen. Niemand muss sich beweisen.
Ja, Du kannst Dich mir gerne bereits am Flughafen anschließen.
Wir treffen uns dann vor Ort und starten gemeinsam in die Reise. Auf Wunsch unterstütze ich Dich beim Check-in, bei der Gepäckabgabe, bei der Orientierung am Flughafen, bei der Sicherheitskontrolle und auf dem Weg zum richtigen Gate.
Das ist besonders hilfreich, wenn Du nicht so häufig fliegst oder ungern allein am Flughafen unterwegs bist. So beginnt Deine Fotoreise schon ab Düsseldorf entspannt und gut begleitet. Die genauen Treffpunkte und Abläufe besprechen wir vor der Reise.
Wenn Du bei der Buchung die Zahlungsoption „Auf Rechnung“ wählst, musst Du den Reisepreis nicht sofort bezahlen. Du erhältst nach der Buchung zunächst eine Bestätigung. Die Rechnung begleichst Du erst später – in der Regel etwa 4 bis 5 Wochen vor Reisebeginn.
Das gibt Dir etwas mehr Flexibilität und macht die Buchung Deiner Fotoreise entspannter planbar.
Bei anderen Zahlungsarten, zum Beispiel PayPal oder Kreditkarte, wird die Zahlung hingegen direkt bei der Buchung fällig.
Wichtig: Maßgeblich sind immer die Zahlungsinformationen, die Du während der Buchung auswählst.
Nein
Unvorhersehbare Dinge passieren immer mal wieder. Krankheit, Unfall, ein Problem mit Angehörigen. Daher empfehle ich dir, vor der Reise eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Zum Beispiel bei meinem Kooperationspartner TravelSecure: https://www.travelsecure.de/?partnerid=1-8-5702
Ja, deine Reise ist abgesichert. Du erhältst zusammen mit der Rechnung einen Reisesicherungsschein (R+V Versicherung).
Hast Du Fragen zur Fotoreise nach Madeira 2027?
Jetzt Platz sichern – maximal 7 Teilnehmer
Nach deiner Buchung erhältst Du eine Bestätigung. Im Weiteren bekommst Du ausführliche Reiseinformationen und eine Einladung zur Vorbesprechung (Videocall).