Mein Beitrag für die Umwelt

Was ich bei meinen Fotoreisen konkret umsetze
Ein persönlicher Hinweis vorweg
Mir liegt ein verantwortungsvoller Umgang mit Natur, Ressourcen und den Orten, die wir auf meinen Fotoreisen besuchen, wirklich am Herzen. Bisher habe ich darüber auch genau so geschrieben: persönlich, direkt und aus Überzeugung.
Seit der Umsetzung der neuen europäischen EmpCo-Richtlinie können allerdings selbst gut gemeinte Aussagen über Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz rechtlich als allgemeine Umweltaussagen bewertet werden. Ein automatisierter EmpCo-Check hat sogar zahlreiche meiner bewusst vorsichtig formulierten Aussagen als „mittleres Risiko“ eingestuft.
Deshalb wurde der nachfolgende Text mit Unterstützung von KI neu formuliert. Nicht, weil sich meine Haltung geändert hätte, sondern weil ich das Risiko vermeiden möchte, dass persönlich und ernst gemeinte Aussagen im Nachhinein als Greenwashing interpretiert und zum Anlass für eine Abmahnung genommen werden.
Anders gesagt: Manche Formulierungen auf dieser Seite klingen jetzt möglicherweise etwas nüchterner, juristischer und weniger nach mir als früher. Das ist kein Sinneswandel, sondern der Versuch, das, was ich tatsächlich tue, möglichst konkret und rechtssicher zu beschreiben.
♻️ Weniger Einwegprodukte
Auf meinen Fotoreisen versuche ich, Einwegprodukte dort zu vermeiden, wo dies praktisch möglich ist.
Dazu gehören beispielsweise wiederverwendbare Trinkflaschen sowie Stoff- oder Sportbeutel, die mehrfach verwendet werden können. Auch kleine Aufmerksamkeiten oder die Verpflegung für unterwegs werden nach Möglichkeit nicht unnötig in Einwegverpackungen ausgegeben.
Dabei geht es nicht darum, eine Fotoreise als „umweltfreundlich“ darzustellen. Ich möchte lediglich dort, wo ich selbst entscheiden kann, unnötigen Verbrauch vermeiden.
🏨 Unterkünfte bewusst auswählen
Bei der Planung meiner Fotoreisen berücksichtige ich neben Lage, Preis, Komfort und fotografischen Anforderungen auch Maßnahmen der jeweiligen Unterkunft im Umgang mit Ressourcen.
Dazu können beispielsweise regionale Lebensmittel, Maßnahmen zur Abfallvermeidung, ein bewusster Umgang mit Energie oder andere konkret erkennbare Maßnahmen gehören.
Nicht bei jeder Reise lässt sich dies gleichermaßen berücksichtigen. Entscheidend sind immer auch die Anforderungen unserer Route und die Erreichbarkeit der Fotolocations.
🚐 Gemeinsam unterwegs
Meine Fotoreisen finden in kleinen Gruppen statt.
Zu den Fotolocations fahren wir normalerweise gemeinsam in einem Fahrzeug. Dadurch benötigen wir innerhalb unserer Gruppe weniger Fahrzeuge, als wenn jeder Teilnehmer die einzelnen Fotospots separat anfahren würde.
Natürlich bedeutet auch eine gemeinsame Fahrt nicht, dass dadurch keine Emissionen entstehen. Es ist schlicht die Art der Organisation, die ich für meine Reisen gewählt habe.
🌳 Respekt vor unseren Fotolocations
Viele unserer Motive befinden sich in Landschaften und Naturgebieten, die gerade deshalb faszinierend sind, weil sie besonders oder empfindlich sind.
Deshalb achte ich darauf, bestehende Wege, Absperrungen und lokale Regeln zu respektieren. Pflanzen, Tiere und Landschaft sollen durch unsere Fotografie möglichst nicht beeinträchtigt werden.
Für mich gehört das ganz selbstverständlich zu einer verantwortungsvollen Fotoreise.
🤝 Unterstützung von Umwelt- und Klimaschutzprojekten
Zusätzlich unterstütze ich über Planted Baumpflanzungen sowie weitere Umwelt- und Klimaschutzprojekte.
Mein Engagement und die darüber unterstützten Projekte können über mein öffentliches Planted-Profil nachvollzogen werden.
Dabei ist mir eine klare Aussage wichtig: Diese Unterstützung beseitigt nicht die durch meine Fotoreisen entstehenden Emissionen und macht meine Reisen weder „klimaneutral“ noch „CO₂-neutral“.
Es handelt sich um ein zusätzliches Engagement, das unabhängig davon besteht, dass Reisen, Fahrzeuge, Hotels und andere Bestandteile einer Fotoreise Ressourcen benötigen und Emissionen verursachen.
💚 Warum ich das trotzdem mache
Ich werde vermutlich nie behaupten können – und möchte es auch nicht –, dass eine Fotoreise rund um Europa oder darüber hinaus ohne Auswirkungen auf Umwelt und Ressourcen möglich ist.
Was ich aber beeinflussen kann, möchte ich auch beeinflussen.
Gemeinsam fahren statt mit mehreren Fahrzeugen. Wiederverwendbare Dinge statt unnötiger Einwegprodukte. Respekt vor Natur und Landschaft. Bewusst ausgewählte Unterkünfte, wenn es die Reiseplanung zulässt. Und darüber hinaus die Unterstützung konkreter Projekte.
🌳 Jeden Monat neue Bäume pflanzen – mit Planted

Noch ein letzter persönlicher Satz
Die ursprüngliche Version dieser Seite war wesentlich persönlicher formuliert.
Begriffe wie „Nachhaltigkeit“, „Beitrag für die Umwelt“ oder ein Satz wie „die Welt ein Stück besser machen“ waren von mir weder als Zertifizierung noch als Werbeversprechen gemeint. Trotzdem können genau solche Aussagen nach den neuen Regeln als allgemeine Umweltaussagen problematisch werden.
Deshalb liest sich diese Seite heute anders.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt – aus der Sorge heraus, dass aus einer ehrlich gemeinten persönlichen Haltung irgendwann ein abmahnfähiges „Greenwashing“-Versprechen konstruiert werden könnte.
Schade eigentlich.
Denn an dem, was ich damit ursprünglich sagen wollte, hat sich nichts geändert.
🤝 Mach mit!
Du kannst selbst aktiv werden: durch bewusste Entscheidungen beim Reisen, durch CO₂-Kompensation oder das Teilen nachhaltiger Ideen. Lass uns gemeinsam fotografieren – und dabei die Welt ein Stück besser machen.